Studie Defibrillator

Schwerpunkt war die kompromisslose Praxistauglichkeit des Defibrillators. Eine umlaufende, in den Tragegriff übergehende Weichzone dient dem Schutz des Gerätes im rauen Rettungseinsatz. Das Display lässt sich durch eine Elektronik mit Lagesensoren im liegenden und stehenden Bedienzustand immer optimal ablesen. Alle Gerätetasten sind als Folientastatur ausgeführt und damit gut zu reinigen. Die zentrale Auslösetaste für den Stromstoß ist an jedem Elektrodenpaddle zweimal vorhanden. Damit ist immer die Bedienung mit dem Daumen gewährleistet, egal in welcher Richtung die Paddles aus der Halterung entnommen werden. Im Zentrum des Gerätes befinden sich die wichtigsten Bedienelemente für die Defibrillation. Sie sind durch eine Abdeckung aus weichem Kunststoff geschützt. Zusätzlich dient dieses Fach auch der Aufnahme des Zubehörs.

 

Design Anforderungen

  • geschütztes Gehäuse für den rauen Einsatz im Rettungsdienst
  • unmissverständliche Erkennbarkeit der Funktionen

 

Technische Anforderungen

  • Berücksichtigung der vorgegebenen technischen Komponenten

Die Studie wurde im Rahmen eines Design Consultings erstellt